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Das Aegidienviertel in Braunschweig

Deutsche Städte > Braunschweig
Zentrum des Aegidienviertels ist die Aegidienkirche, die auch Liebfrauenmünster St. Aegidien genannt wird und früher ein Benediktinerkloster war, das im Jahre 1115 erbaut und bei einem Stadtbrand im Jahre 1278 zerstört wurde. Der Neubau entstand im Stile französischer Kathedralgotik, einmalig für Braunschweig. Heute sind in den erhalten gebliebenen Räumen des ehemaligen Klosters Teile des Braunschweigischen Landesmuseums untergebracht. Sehenswert sind u. a. die Dämonendarstellungen an den Gewandsäulen des Chorumgangs. Am Spohrplatz steht das Geburtshaus des Komponisten Louis Spohr (1784-1859), der zusammen mit seinen Eltern bis 1786 in dem historischen Bürgerhaus wohnte. Das sich in Privatbesitz befindende Haus ist nicht öffentlich zugänglich. Am Aegidienmarkt befindet sich das Leisewitzhaus, das von 1788 bis 1806 dem Schriftsteller Johann Anton Leisewitz (1752-1806) als Wohnhaus diente. Ursprünglich stand das Haus an der Wallstraße, musste aber zugunsten eines Parkhauses weichen und wurde an den Aegidienmarkt versetzt. Heute wird es von der katholischen Gemeinde St. Aegidien genutzt.
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