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Celle, Museen und weitere Attraktionen

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Der Celler Heilpflanzengarten ist einer der größten seiner Art in Europa, hier sind auf etwa 7000 m² gut 300 Heilpflanzenarten wie Duft- und Aromapflanzen oder auch Gift- und „Zauberpflanzen“ angebaut. Informationstafeln geben Auskunft über die Kräuter und wie diese z.B. dem Pfarrer Kneipp oder Hildegard von Bingen als Heilpflanzen dienten. Der Park ist von März bis November täglich von 10.00-18.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Auch die Museumslandschaft der Stadt Celle ist sicherlich nicht uninteressant. Das Residenzmuseum im Schloss zeigt die Geschichte der Stadt und des Schlosses und gibt natürlich vorrangig Auskunft über die Welfen, die das älteste heute noch existierende Fürstengeschlecht in Europa sind. Gegenüber dem Schloss befindet sich das Bomann-Museum das eine „Sammlungen zur Volkskunde des östlichen Niedersachsen, zur Celler Stadtgeschichte und zur Landesgeschichte des ehemaligen Königreichs Hannover“ beherbergt. Das Kunstmuseum der Stadt ist das erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt. Während tagsüber zu den regulären Öffnungszeiten im Inneren des Museums Bilder, Objekte und Skulpturen insbesondere aus der Sammlung von Robert Simon betrachtet werden können sind in der Dunkelheit die Installationen internationaler Lichtkünstler von außen zu sehen. Dank vieler Leuchtdioden ist das Gebäude dann in farbiges Licht getaucht. Das Garnisons-Museum dokumentiert Celles Geschichte als Militärstandort bzw. als Garnisonsstadt, beginnend von 1866 bis in die heutige Zeit. Im Otto-Haesler-Museum sind eine „original erhalten gebliebene und eingerichtete Arbeiter-Bauhaus-Wohnung, eine Arbeiterwohnung im Einrichtungsstand der 50er Jahre, eine Flüchtlingsunterkunft des Jahres 1945, ein original Wasch- und Badehaus Baujahr 1931 und eine umfangreiche Fotoausstellung über das Leben in einer Arbeiter-Bauhaussiedlung“ zu sehen. Im Schützenmuseum ist die Gemäldegalerie der Celler Hauptkönige untergebracht, eine Ausstellung zeigt „Königsorden, Schützenauszeichnungen, Pokale und Dokumente der letzten Jahrhunderte im Celler Schützenwesen“.
Das Bomann Museum, im Hintergrund der Turm der Stadtkirche.
Das Bomann Museum mit Turm der Stadtkirche in Celle
Das Residenzmuseum ist im Schloss Celle untergebracht.
Das Residenzmuseum Schloss Celle
Celle ist die Heimat des Niedersächsischen Landgestüts, dessen Gründung im Jahre 1735 auf einen Erlass des Kurfürsten Georg II. von Hannover zurückgeht. Seit über 100 Jahren findet hier die traditionelle Hengstparade an den letzten beiden Wochenenden im September und am ersten Oktoberwochenende statt. Weitere wichtige Veranstaltungen sind das Celler Stadtfest, der Wasa-Lauf, das Honky Tonk® Kneipenfestival und nicht zu vergessen der Weihnachtsmarkt der von Ende November bis Ende Dezember in der Altstadt stattfindet.
Das 24-Stunden am Tag geöffnete Kunstmuseum.
Das Kunstmuseum Celle
Im Spätsommer zeigt sich die Heidelandschaft in ihrer ganzen Farbenpracht.
Die Lüneburger Heide bei Celle
Auch Aktivurlaubern hat Celle eine Menge zu bieten. Angler finden rund um Celle schöne Angelreviere mit zahlreichen Fischarten, Angelvereine geben gerne die notwendigen Gastkarten aus oder bieten Fischereilehrgänge an. Etwa 6 Kilometer nordöstlich der Stadt liegt der Golf Club Herzogstadt Celle, dieser verfügt über einen Platz mit 18 Bahnen der von bis zu 300 Jahre alten Bäumen umgeben ist. Bei Radlern beliebt ist der über 300 Kilometer lange Aller-Radweg, der von der Mündung in die Weser bei Verden bis zur Quelle in Eggenstedt bei Magdeburg führt. Fahrten auf der Aller mit dem Kajak, dem Ruder- oder Tretboot sind ebenfalls beliebte Freizeitmöglichkeiten, entsprechendes Equipment kann bei Bootsverleihen gebucht werden. Oder machen Sie eine Bootsfahrt an Bord eines Fahrgastschiffes auf der Aller von Celle bis nach Winsen (Aller), entsprechende Linienfahrten werden von Anfang Mai bis Ende September angeboten. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Fahrt mit dem Heide-Express durch die Lüneburger Heide, was nicht nur eine Empfehlung für Eisenbahnromantiker ist. Neben Fahrten nach Fahrplan (diese werden allerdings nur von Lüneburg aus angeboten) können Charterfahrten für Betriebsausflüge, Familienfeiern oder Schulfahrten gebucht werden, in den bewirtschafteten Zügen finden bis zu 600 Personen Platz.
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